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Nach dem Regen: Ein grüneres Tal in Guayedra
Nach dem Regen: Ein grüneres Tal in Guayedra

Nach dem Regen: Ein grüneres Tal in Guayedra

Nach dem Regen: Ein grüneres Tal in Guayedra

Dieser Winter hat etwas Ungewöhnliches in das Tal von Guayedra gebracht: Regen — und zwar reichlich.

Nach aktuellen Berichten aus den Kanarischen Inseln gehört der Winter 2025–2026 zu den regenreichsten der letzten Jahre. In mehreren Teilen des Archipels wurden bis zu 122 % der üblichen Niederschlagsmengen registriert. Über Wochen hinweg zogen Wolken über die Berge, und ergiebige Regenfälle tränkten die Landschaft.

Hier in Guayedra ist die Veränderung deutlich sichtbar.

Die meisten unserer Gäste kommen nach Redondo de Guayedra auf der Suche nach Sonne und mildem Klima. Die Kanaren sind schließlich für ihre hellen Tage bekannt, weshalb dieser ungewöhnlich regenreiche Winter für Einheimische wie Besucher eine kleine Überraschung war.

Doch mit dem Regen kam auch etwas sehr Schönes.

Nach und nach hat sich das Tal verwandelt. Die Hügel zeigen wieder ein sattes Grün, die landwirtschaftlichen Terrassen sind von neuem Wachstum überzogen und die Landschaft wirkt lebendiger als seit Jahren. Nach mehreren Regenperioden auf der Insel hat Guayedra eine Frische zurückgewonnen, die man nur nach besonders regenreichen Wintern erlebt.

Wer diesen Ort gut kennt, bemerkt die Veränderung sofort.

Das Tal war schon immer eng mit Wasser verbunden. Seit Jahrhunderten hängt das Leben hier vom empfindlichen Gleichgewicht zwischen Regen, Boden und Landwirtschaft ab. Obstgärten, Felder und Terrassen auf Gran Canaria benötigen eine sorgfältige Wasserbewirtschaftung — etwas, das nach mehreren trockenen Jahren noch wichtiger geworden ist.

Dieser Winter jedoch brachte der Insel ein sehr willkommenes Geschenk.

Die Regenfälle der letzten Monate haben die Wasserreserven Gran Canarias deutlich aufgefüllt. Experten gehen davon aus, dass diese Mengen die landwirtschaftliche Bewässerung der Insel für die kommenden Jahre sichern werden — eine große Erleichterung für Landwirtschaft und Landschaft.

Für Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, ist Regen nie nur Wetter.

Er bedeutet Erneuerung.

Heute spürt man das überall im Tal. Der Boden ist dunkler, die Pflanzen kräftiger, und in der Luft liegt dieser ruhige Duft, der nur nach Regen entsteht. Selbst der Barranco, der einen Großteil des Jahres trocken bleibt, zeigt sich in dieser Saison lebendiger als gewöhnlich.

Natürlich ist die Sonne nicht ganz verschwunden. Wir sind schließlich immer noch auf Gran Canaria. Doch vielleicht hat sie sich in diesem Winter eine kleine Pause gegönnt und den Wolken erlaubt, ihre stille Arbeit zu verrichten.

Und ehrlich gesagt sind wir dafür dankbar.

Regen ist vielleicht nicht das Erste, woran Reisende denken, wenn sie die Kanarischen Inseln besuchen. Doch er spielt eine entscheidende Rolle im Gleichgewicht der Landschaft. Ohne ihn wäre das Tal heute nicht so lebendig, fruchtbar und voller Leben.

Bei Redondo de Guayedra sprechen wir oft davon, innezuhalten, durchzuatmen und sich wieder mit der Natur zu verbinden. Jahreszeiten wie diese machen diese Verbindung besonders sichtbar.

Heute ist Guayedra grüner als seit vielen Jahren.

Und während viele unserer Gäste weiterhin wegen der Sonne kommen, entdecken sie vielleicht noch etwas anderes: ein Tal, das durch den Regen erneuert wurde und nach einem außergewöhnlichen Winter in aller Ruhe aufblüht.

Nach dem Regen: Ein grüneres Tal in Guayedra
Redondo de Guayedra

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